• "Why fall in love with life, if I´m gonna marry death?"

Unser Projekt in Guatemala

Guatemala ist eines der gefährlichsten Länder der Welt, jeden Tag werden ungefähr 17 Menschen ermordet, 8-10 davon allein in der Hauptstadt Ciudad de Guatemala. Dabei spielen vor allem Jugendbanden und Drogenkartelle, sowie polizeiliche und militärische Gewalt eine große Rolle. Jugendliche aus armen Vierteln der Stadt, oder Gegenden mit besonders hohen Gewaltraten, auch „rote Zonen“ genannt, werden vom Staat und der Gesellschaft diskriminiert, stigmatisiert und kriminalisiert. Ihnen wird oft die Chance auf eine Ausbildung oder einen Arbeitsplatz verwehrt. Dabei haben auch sie die Chance auf ein würdiges Leben genauso verdient wie jede/r andere Einwohner/in der Metropole. Dieses Projekt bemüht sich darum die Gewaltsituation in den roten Zonen zu mindern sowie den Jugendlichen, die ihr ständig ausgesetzt sind, Alternativen sowie Arbeit und Bildungsmöglichkeiten anzubieten. Zusätzlich möchten wir im Rahmen dieses Projekts aber auch Jugendliche, die bereits gewalttätig geworden sind, dabei unterstützen sich zu rehabilitieren und mithilfe eines Resozialisierungsprogrammes den Wiedereinstieg in die Gesellschaft zu schaffen. Unser Projekt in Guatemala City startet im Juni 2014, alle Informationen zum Projekt findet ihr hier:

Infos und Hintergründe zu Guatemala, Guatemala City und der Situation dort

Guatemala - Gewaltprävention auf der Straße

Guatemala - Rehabilitation junger Gefangener

Guatemala - Resozialisierung ehemaliger junger Gefangener