• "Why fall in love with life, if I´m gonna marry death?"

Über uns

AMIKARO ist eine ehrenamtliche Organisation mit Sitz in Klausen (Italien), die im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit tätig ist. „AMIKARO“ ist Esperanto und bedeutet auf Deutsch: „Freundeskreis“. Auf dieser Seite könnt ihr mehr über uns, unsere Ziele, unsere Tätigkeit und unsere Arbeitsweise erfahren:

Wir sind eine Gruppe von Personen welche sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema Entwicklungszusammenarbeit beschäftigen. Um eigene Ideen für Entwicklungszusammenarbeitsprojekte professionell und effizient umsetzen zu können, gründeten wir im Jahr 2013 die Organisation „AMIKARO“. Die Organisation besteht aus dem ehrenamtlichen Vorstand ("Board of Directors"), einem "Executive Director" und den Mitgliedern der Organisation. Unser Sitz ist in Südtirol, unsere Mitglieder leben und arbeiten aber an verschiedenen Orten in Europa und der Welt.

Der ehrenamtliche Vorstand von AMIKARO setzt sich aktuell wie folgt zusammen:

  • Josef Untermarzoner (Präsident
  • Fabian Kostner (Vizepräsident)
  • Evi Kostner (Kassierin)
  • Andrea Rabensteiner (Schriftführerin und Verantwortliche für Übersetzungen)
  • Nadja Röggla (PR-Verantwortliche)
  • Benjamin Kostner

Die ebenfalls ehrenamtliche Rolle des Executive Director (Koordinatorin) übt Evi Kostner aus. In dieser Funktion leitet sie unsere Projekte vor Ort setzt die geplanten Aktivitäten praktisch um und koordiniert die Freiwilligen. Weiters plant gemeinsam sie mit dem Vorstand unsere zukünftigen Projekte und Aktionen.

Jede(r) kann Mitglied von AMIKARO werden. Mitglieder von AMIKARO können sich aktiv einbringen, sie können z.B.  bei der Planung der Projekte mithelfen und eigene Ideen einbringen. Die Mitgliedschaft ist kostenlos. Um Mitglied zu werden, kontaktiert uns einfach per E-Mail.

AMIKARO hat zwei Schwerpunkte: Erstens die Umsetzung von Entwicklungszusammenarbeitsprojekten und zweitens die Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Südtirol (aufbauend auf bzw. thematisch anknüpfend an die laufenden Projekte).

Wir setzen es uns zum Ziel, Projekte zu fördern welche nachhaltigen gesellschaftlichen Wandel begünstigen. Unsere Tätigkeitsbereiche sind deshalb folgende:

  • Förderung von lokalen Potenzialen zur Schaffung von Zukunftsperspektiven sowohl auf individueller als auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene;
  • Förderung von sozialer Gerechtigkeit durch den Ausbau der Teilhabemöglichkeiten von marginalisierten Bevölkerungsgruppen;
  • Schaffung von Arbeitsplätzen und Bildungs- , sowie Fortbildungsmöglichkeiten in den Partnerländern;
  • Förderung von zivilgesellschaftlichem Engagement (active citizenship) sowohl in den Partnerländern als auch in Südtirol
  • Aufbau lokaler Infrastrukturen im Rahmen oben genannter Zielsetzungen;
  • Prävention und Gesundheitsförderung

Zusätzlich setzt sich die Organisation zum Ziel, Informations- und Bildungsarbeit durch folgende Tätigkeiten zu betreiben:

  • Förderung von Prozessen des Austauschs unter dem Motto „Voneinander Lernen statt Belehren“. Dies erfolgt durch das Abhalten von Vorträgen und Fortbildungen in Südtirol.·  

In unseren Projekten handeln wir nach dem Prinzip des Maya-Grußes „In Lakesh – Hala Kun“ („Ich bin ein anderes du, du bist ein anderes ich“). Gemäß dieses Grußes ist uns die  gleichberechtigte Stellung aller teilnehmenden Personen in den Projekten ein Anliegen, dieser Grundsatz unterstreicht weiters die Prinzipien von Toleranz, Solidarität und Gemeinschaft. Konkret bedeutet das in unseren Projekten, dass die lokalen Partnerorganisationen über die Art der Tätigkeiten entscheiden, die sie gerne durchführen möchten und AMIKARO sie bei der Ausarbeitung der Vorschläge begleitet, so kann aus Erfahrungen zweier verschiedener Länder gelernt werden. Für AMIKARO ist es besonders wichtig, dass alle Projekte einem „bottom-up approach“ folgen. Dies bedeutet, dass lokale und marginalisierte Bevölkerungsgruppen die Möglichkeit haben sollen ihre Bedürfnisse selbst zu artikulieren und Einfluss auf das Management der Projekte haben (Förderung von Partizipation, „ownership“. Die Methoden welche bei der Umsetzung der Projekte angewandt werden (z.B. für Workshops) sollen nicht auf europäischen Idealen basieren, sondern auf lokalen, bewährten Methoden aufbauen. Um die Nachhaltigkeit der angeregten Prozesse zu garantieren,  werden außerdem alle Fortbildungen, Workshops und Planungen an lokale Personen übergeben, die vorher ausgebildet werden, damit sie als MultiplikatorInnen dienen können und weitere MultiplikatorInnen ausbilden können („empowerment“). Entscheidungen über neue Projekte und Abänderungen oder Erweiterungen bestehender Projekte werden in der Vollversammlung vom Beirat und den Mitgliedern gemeinsam demokratisch beschlossen.


Hier könnt ihr unsere Statuten lesen und herunterladen!

Hier könnt ihr unseren Flyer herunterladen!